Ich schreib dir, wenn etwas kommt.
Ein neues Buch, ein Wochenende, ein Abend. Sonst nichts. Kein Newsletter jede Woche, keine Werbung.
Du lernst hier kein Ritual. Du lernst das Handwerk dahinter.
Platz sichern, CHF 590
Kakao, Atem, Klang, Trommel, Tanz: Der Markt wächst um zehn Prozent im Jahr. Die Ausrichtung eines Rituals lehrt fast keiner. Und wie man Menschen zurückholt, steht in keiner Ausbildung.
Du gibst
Du weisst, wie man Menschen tief bringt. Du willst wissen, wie du sie sicher zurückbringst. Und wie viele auf einmal.
Du gehst mit: der Abfolge für dein eigenes Ritual, einer Absicht in drei Wörtern, den drei Sätzen, dem Zeichen, und deiner Grenze.
Du gehst hin
Manchmal war es gross. Manchmal warst du danach tagelang nicht ganz da und hast den Fehler bei dir gesucht. Es lag nicht an dir.
Du gehst mit: vier Fragen vor jedem Ritual, und dem Blick dafür, wann etwas funktioniert und wann nicht.
Du sitzt daneben
Du wartest unten mit dem Auto. Du willst wissen, was du tust, wenn jemand nicht zurückkommt. Und was du auf keinen Fall tust.
Du gehst mit: der einen Regel ohne Ausnahme, und dem Wissen, wie ein Rückweg aussieht.
Jedes Ritual hat eine Abfolge. Eins, zwei, drei. Du lernst sie an der schamanischen Traumreise, und sie gilt für jedes Ritual.
Das Gefühl, von innen.
Reingehen, dort sein, geholt werden, zurückkommen. Erst dann reden wir drüber.
Das Setup, von aussen.
Ich erklär dir jeden einzelnen Schritt: warum ich ihn mache, wann, und wie. Nichts bleibt Geheimnis.
Beides zusammen ist Handwerk. Eines allein ist ein Seminar.
Zweimal liegst du in der Traumreise. Dazwischen zeige ich dir jeden Schritt, den ich mache.
Kaffee. Wer bist du, was gibst du, wo gehst du hin. Acht Menschen, ein Tisch.
Nicht erklärt. Gemacht. Wo bist du? Was siehst du? Wohin geht deine Linie?
Jede Person sagt ihre. Laut, vor den anderen. Was keine Absicht ist, merkst du beim Sagen.
Du liegst, die Trommel geht, du gehst mit deiner Absicht. Und du erlebst, wie es ist, sicher zurückgeholt zu werden.
Von der Vorbereitung bis zum Lachen: das Zeichen, die drei Sätze, die Stille davor. Und wo dieselbe Abfolge in deinem Ritual liegt.
Augen, Brustkorb, Lachen. Warum die Hand auf der Schulter das Schlimmste ist, was du tun kannst. Und was du stattdessen tust.
Meine acht, nach denen ich seit zwanzig Jahren arbeite. Die neunte schreibst du selber.
Diesmal weisst du, was passiert. Das ändert alles, und nichts.
Was bleibt, und wie du am Montag jemandem erklärst, wo du warst. Die Rückfrage kostet nichts, auch in drei Wochen nicht.
Ohne Kreis, ohne Foto. Unten steht ein Auto, und mit dem fährst du nach Hause.
Die Zeiten sind der Plan, nicht das Programm. Acht Menschen bestimmen das Tempo.
Die meisten Ausbildungen zeigen dir die Technik und behalten den Rest. Hier ist es umgekehrt.
Du brauchst danach kein zweites Wochenende, um zu wissen, was war.
Erst liegst du. Dann reden wir.
Was du auf der Reise siehst, gehört dir. Niemand deutet es.
Und nichts anderes als sicher rein und sicher raus.
Mit der Hand oder mit den Augen. Zu jeder Zeit, ohne Grund.
Die eine Regel ohne Ausnahme.
Deshalb acht. Nicht zwölf, nicht zwanzig.
Was zählt, ist, wie lange du den Weg selber gegangen bist.
Man hält keinen Raum. Man kreiert einen.
Ein Hirsch steht auf einer Lichtung, mitten im Offenen, und ist vollkommen ruhig. Wer hält dem Hirsch den Raum? Niemand. Sein Gewahrsein weiss, wo es sicher ist. Was eine Leitung tun kann: vorher arbeiten. Der Rückweg ist Handwerk, und der gehört der Leitung.
Warum es keinen Raumhalter gibtDas nimmst du mit. Drei an die Leitung, eine an dich.

Andy Dittrich. Gelernt bei indigenen Schamanen aus Nordamerika und der Mongolei, bei einem Lehrer in der marokkanischen Wüste.
Rund hundert Workshops bei verschiedenen Lehrern, drei davon haben den Weg getragen. Rund zweitausend Menschen sicher rein und wieder raus begleitet. Das Wochenende ist der Stoff seines dritten Buchs, am eigenen Leib. Ohne Levels, ohne Stufen. Mit einem Auto unten vor der Tür.
Meine Absicht mit diesen zwei Tagen: Sicher rein. Sicher raus. Mehr braucht es nicht.
Mehr über michZwei Wochenenden, dasselbe Programm. Acht Plätze pro Termin, keine Warteliste über acht hinaus.
Schreib Andy, er antwortet selbst: andy@shamanic-ways.com
Bezahlung über Stripe, Bestätigung per Mail von andy@shamanic-ways.com. Wenn du vorher eine Frage hast: schreib mir. Ich antworte selber.
Nein. Du brauchst zwei Tage Zeit und die Bereitschaft, dich hinzulegen. Alles andere wird an diesen zwei Tagen gemacht, nicht vorausgesetzt.
Nein. Zwei Tage sind keine Ausbildung, und es gibt kein Zertifikat. Erklären geht schnell, Können nicht. Nach zwei Tagen erkennst du, wann ein Ritual funktioniert und wann nicht. Wer den Weg weitergehen will, findet hier die Begleitung über sechs Monate.
Du liegst, die Trommel geht, und du gehst mit deiner eigenen Absicht auf eine Reise. Der Körper bleibt, wo er ist. Am Ende wirst du zurückgeholt, Schritt für Schritt: zuerst die Augen, dann der Brustkorb, dann das Lachen.
Dann gibst du ein Zeichen, mit der Hand oder mit den Augen, und gehst. Das gilt zu jeder Zeit. Nachher schauen wir es gemeinsam an, wenn du willst.
Höchstens acht. Nur so viele, wie einer sicher zurückbringen kann. Deshalb gibt es zwei Termine und keine Warteliste über acht hinaus.
Bequeme Kleider und Zeit. Was sonst nötig ist, steht in der Bestätigung.
Auf Deutsch.
Nach zwei Tagen weisst du es. Zwei Wochenenden, acht Plätze, CHF 590.
Ein neues Buch, ein Wochenende, ein Abend. Sonst nichts. Kein Newsletter jede Woche, keine Werbung.